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Das wichtigste ist es zunächst
die Gesetze der Physik zu beachten. Wenn wir uns klargemacht haben, was
passiert eigentlich physikalisch, wenn wir mit unseren Händen Energie an
die Klaviertaste abgeben – wie viel dieser Energie wird in Schallwellen
umgesetzt? So kommen wir sehr schnell auf die Formel, dass ein guter
Klavierklang physikalisch nichts anderes ist, als die über unsere Hände
an die Taste abgegebene Energie mit einem möglichst guten Wirkungsgrad in
Bewegungsenergie des Resonanz- bodens, umzusetzen. So gilt es also, alle Möglichkeiten
zu untersuchen, wo Energie verloren gehen könnte. Bei näherer
Untersuchung dieser Umstände fallen sofort die folgenden Faktoren ins
Auge: 1.
die Resonanzbodenlager 2.
ungünstige Hebelverhältnisse in Mechanik und Tastatur 3.
Reibungsverluste in der Tastatur 4.
Reibungsverluste in der Mechanik 5.
Schwingungsabsorbierung verschiedener Materialien
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skizzierte Darstellung der Saitenaufteilung über dem Resonanzboden |