
![]() Restaurierung des Ibach-Flügels No. 81538,aus dem Jahr 1919
1. Zerlegung der akustischen Anlage
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Der alte Saitenbezug wird ausgebaut,
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dazu muss jede Saite einzeln gelöst werden.
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| Erst nachdem alle Saiten und Stimmwirbel entfernt wurden, kann der Gussrahmen ausgebaut werden.
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| Nach dem Ausbau des Gussrahmens wird der alte Resonanzbodenlack abgezogen.
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| Nach restloser Entfernung des alten Resonanzbodenlacks, kann der Flügel zur Übertrocknung in die Trockenkammer.
2. Erneuerung der akustischen AnlageNachdem der Flügel aus der Trockenkammer gekommen ist, wurde der Resonanzboden ausgespänt, in Wölbung gebracht und neu lackiert. Der Gussrahmen wurde wieder eingebaut, nachdem er eine neue Lackierung erhielt.
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| Nun wird das Instrument im Handarbeit, unter Verwendung neuer Stimmwirbel, mit neuen Saiten bezogen. Die Basssaiten hierzu wurden speziell für dieses Instrument neu angefertigt.
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| Die akustische Anlage des Flügels wird nach unserer Restaurierung wieder aussehen, wie zur Zeit als der Flügel noch neu war.
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| Aber bis dahin wird wohl noch einiger Schweiß fließen.
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| Hier muss jeder Handgriff sitzen.
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| Das Setzen der Dämpfung verlangt ein sehr präzises Arbeiten.
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Nach erfolgreicher Restaurierung kann der Flügel nun angeliefert werden.
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